2009

Ausstellung „Ge- rissen“
Angela Glajcar und Tilmann Zahn 9.8.2009- 16.10.2009

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Ausgangspunkt der Ausstellung mit dem Titel „GE-RISSEN“ ist die Technik des „Reißen“, welche den gemeinsamen Nenner in der Arbeit von Angela Glajacar aus Deutschland und Tilmann Zahn aus der Schweiz bildete. Dass das Reißen, welches als selbstständige künstlerische Technik vergleichsweiße selten angewendet wird, auch ästhetisches Potential und vielfältige Ausdrucksmöglichkeiten bergen, veranschaulichte die Arbeit der beiden Künstler. Während Glajcar industriell gefertigtes Papier als Arbeitsgrundlage verwendete wiesen Zahns „Ölpapiere“ charakteristische Arbeitsspuren auf, die jeden Bogen Papier zum Unikat machten.

Ausstellung „Gemälde und Skulpturen“
Gerd Steinle Juli 2009

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In Gerd Steinles Werken wird meist der Mensch thematisiert. Die Arbeiten entstanden in verschiedenen Stilrichtungen, expressionistisch, abstrakt surreal und mit den unterschiedlichsten Materialien wie Gips, Holz, Metall… Für diese Ausstellung hat er natürlich auch mit Papier gearbeitet und unter anderem die Skulptur „Paperman“ hergestellt

Ausstellung „ Der Papierfalter“
Peter Weber 23.07.2009 – 02.08.2009

„Faltarchitekturen des Papiers“ des international renommierten Künstlers Peter Weber. Zur Ausstellung sprach Carl Aigner, Direktor des NÖ Landesmuseums St. Pölten. Die Objekte waren aus einem Stück und ohne Schnitte in die Fläche gefertigt.

Ausstellung „Kunst trifft Papier“
Renate Moran 06.06.2009 – 28.06.2009

Kunst trifft Papier 2009

Die Schau „Kunst trifft Papier“ aus der Reihe BSA: at des Bundes Sozialdemokratischer Akademiker hat die Malerin Renate Moran aus Werken von 31 Künstlerinnen und Künstler zusammengestellt, mit dabei etwa Horst Grafleitner, Christine Roiter, Kurt Mitterndorfer, Hansi Schorn, Gerlinde Ratzenböck und Ferdinant Reisenbichler von der Malschule Steyrermühl.

Ausstellung Zeit/Punkt/Zeit
Gabriele Kutschera 08.05.2009 – 29.05.2009

Die Künstlerin Gabriele Kutschera beschäftigt sich schon seit über 30 Jahre mit dem Problem, die Dimension von Zeit und Raum zu verknüpfen. Ihre Arbeit stellt den Versuch dar, die Gleichzeitigkeit von Bewegung und Unveränderlichkeit zu materialisieren. Dieser Komplexen Thematik tritt die Künstlerin vor allem mit einem Werkstoff entgegen, der die Zeit zu überdauern scheint und seit Anbeginn auf dieser Erde reichlich vorhanden ist: Eisen. In einer Konsequenten Erweiterung konfrontierte Kutschera ihre Eisenplastiken mit Papierarbeiten. So unterschiedlich die eingesetzten Materialien sind – die Grundidee blieb die gleiche. Der Rhythmus, das Linien ziehen sowie die Energie sind wesentliche Faktoren ihrer Arbeit.

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